„Es ist allerhöchste Eisenbahn“

Interview: Wie lässt sich künftig mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene holen? Bahnexperte Peter Westenberger sagt: Vor allem sollte endlich gehandelt werden – und nicht nur geredet.

2021 soll nach dem Willen der EU-Kommission zum „Europäischen Jahr der Schiene“ werden. Was genau verbirgt sich dahinter? Und inwiefern profitiert der Verkehrsträger Schiene davon? Fragen an Peter Westenberger vom Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE), in dem sich knapp 80 Verkehrsunternehmen aus der Schienengüterbranche zusammengeschlossen haben.

[Güterzüge warten in einem Rangierbahnhof im Ruhrgebiet auf ihre Weiterfahrt. Foto: Hans Blossey/Imago]

SZ: Herr Westenberger, was genau muss man sich vorstellen unter dem „Europäischen Jahr der Schiene“?

Quelle: Süddeutsche.de vom 01.01.2021 Autor: Marco Völklein

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