Wir sind Bahnfreunde und setzen uns dafür ein, dass dieses Verkehrsmittel für alle besser wird! Das Geld, dass das Bundesverkehrsministerium für die Schiene bereit stellt, muss ökologisch und ökonomisch eingesetzt werden. Wir fordern die Instandsetzung und Modernisierung der Bahninfrastruktur.
Wir fordern die Überarbeitung des Zielfahrplans – für die Bahn – für die Region – für die Umwelt.
Unser besonderer Augenmerk liegt auf der Bahnstrecke Hannover – Bielefeld.


Weil man ganz genau überlegen muss!

Ministerpräsident Weil zum Deutschlandtakt:

Deutlich wurde Weil beim Thema Bahntrasse. Der Ministerpräsident ging bei diesem Thema auch mit der Deutschen Bahn und dem Bundesverkehrsministerium hart ins Gericht. Ein Bürger hatte ihm die Frage gestellt, ob der Deutschlandtakt auch im Hinblick auf den Mangel an Energie noch sinnvoll sei.

„Ich finde, wir müssen unter den Bedingungen, die wir jetzt haben, uns ganz genau überlegen, ob wir das nächste Riesenprojekt anschieben oder ob wir nicht möglichst schnell zu realen Verbesserungen kommen – und da bin ich für die realen Verbesserungen“, antwortet Weil. Er wisse, dass der Bahnausbau im Schaumburger Land ein „ganz heißes Thema“ sei, erklärte er. „Ich kann das verstehen. Wenn es eine halbwegs vernünftige Chance gibt, dass man eine bestehende Infrastruktur erweitert, dann muss man diese Chance nutzen. Das ist besser, als wenn ich zu der einen Trasse, die ich schon habe, noch eine zweite durch die Landschaft ziehe“, sagte der Ministerpräsident. „Da haben sich die Bahn und das Bundesverkehrsministerium unter der Führung von Andreas Scheuer viel zu früh festgelegt. Nach dem Motto ‚Wir wollen hier eine ganz neue Struktur schaffen‘. Das sehe ich nicht so“, fügt er hinzu. Weils Statement zum Bahntrassenausbau wurde vom Publikum mit Applaus quittiert.

„Bei der Bahn klappt so gut wie nix“

Der Ministerpräsident zeigte sich unzufrieden mit dem Service der Deutschen Bahn. „In letzter Zeit fahre ich ehrlich gesagt nicht mehr so gern mit der Bahn – da klappt so gut wie nix. Vor dem Hintergrund ist der Deutschlandtakt für mich im Moment noch Zukunftsmusik. Manchmal wäre man froh, wenn der Fahrplantakt eingehalten würde“, sagt der SPD-Politiker.

Quelle: SZLZ.de vom 03.08.2022 Autor: Leonhard Behmann


Die SPD ist die einzige Partei, die sich in ihrem Regierungsprogramm 2022 das Thema Hannover-Bielefeld auf die Fahnen geschrieben hat! „Wir setzen uns für den Ausbau der Fernverbindung Hannover–Bielefeld ein. Um den Eingriff in Natur und Landschaft so gering wie möglich zu halten, fordern wir eine zielgerichtete infrastrukturelle und technische Ertüchtigung der vorhandenen Trassen. Die von den Baumaßnahmen betroffenen Kommunen machen wir u. a. durch besseren Lärmschutz, städtebauliche Begleitplanung und bessere Nahverkehrsverbindungen zu Modernisierungsgewinnern.“
„Niedersachsen steht hinter dem Konzept des Deutschlandtaktes und wird bei seiner Umsetzung nach Kräften mitwirken. Der Bund muss die Kosten für Anpassungen im Nahverkehr tragen, die aufgrund des Deutschlandtaktes im Nahverkehr erforderlich werden.“

Hier hoffen wir inständig, dass die Politiker endlich den Unterschied zwischen dem Begriff Deutschlandtakt und der Bedeutung des Zielfahrplans erkennen! Der Deutschlandtakt als Grundidee ist begrüßenswert – seine Ausgestaltung in Form des aktuellen Zielfahrplans ist von massiver Kritik begleitet!

Wer sich die Landtagswahlprogramme 2022 der CDU, der FDP oder DER GRÜNEN anschaut mag befürchten, dass die tragische Bedeutung des aktuellen Zielfahrplans – nicht nur für Deutschland insgesamt sondern auch für das Bundesland Niedersachsen – nicht erkannt wurde.

Tunnel, Tröge, Trinkwasser

Die Bürgerinitiative BIGTAB hatte zum 02.07.2022 zu einer Fahrradexkursion eingeladen.
Rund 40 Personen haben sich an der Fahrradexkursion zu den Trinkwasserquellen und Trinkwasserschutzgebieten von Porta Westfalica beteiligt. Die Initiative wollte damit die Öffentlichkeit erneut über die Bedrohung der Trinkwasserversorgung von Porta Westfalica, Minden, Bad Oeynhausen und Rinteln durch den möglichen Bau einer ICE Schnellfahrstrecke durch den Süden von Porta Westfalica informieren.

Besonders gefreut hat BIGTAB das Grußwort des stellvertretenden Bürgermeisters von Porta Westfalica Herrn Friedrich Schmeding, sowie die Teilnahme von Herrn Volker Vorwerk von der DB Netz AG, der sich somit persönlich vor Ort darüber informieren konnte, dass ein ICE-Trassenneubau durch den Süden von Porta absolut unmöglich ist, ohne die Trinkwasserversorgung von gleich vier Städten massiv zu gefährden.

Lesen Sie weiter unter www.bigtab.info vom 02.07.2022

Pro-Ausbau ist mitgeradelt! Insbesondere die Ausführungen des Gewässerschutz- und Trinkwasserexperten Rudolf Kröger haben uns hellhörig gemacht.
In einem „Hydrologischem Fachbeitrag“ zu einem Kiesabbau-Projekt innerhalb des Wasserschutzgebietes Porta-Westfalica-Eisbergen wird genauso betont, das Buddel- und Baggerarbeiten nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen erfolgen dürfen, um Schäden am sensiblen Trinkwassersystem zu verhindern.

No Risk – No Fun?

Auch die Wasserverbände der Regionen Schaumburg und Hannover/Garbsen warnen auf verschiedenen Plena zum Bahnprojekt Hannover-Bielefeld davor, die Trinkwasserzonen durch Baumaßnahmen zu beeinträchtigen. Die geologischen Besonderheiten und Einzigartigkeiten der Trinkwassergebiete zwischen Hannover und Bielefeld machen Tunnelbohrungen oder Einschnitte (volksnah Tröge genannt) zu hochrisikoreichen Unterfangen. Eine Wasserleitung anzubohren ist in der Natur nicht mal eben so zu beheben, die Folgen nicht abzusehen. Einem Ingenieur ist nix zu schwör? No Risk – No Fun? Aber bitte nicht bei unserem Trinkwasser!

Streckensanierung – Engpassbeseitigung – Deutschlandtakt und Hannover-Bielefeld

Die Dreifaltigkeit der Strecke Hannover-Bielefeld

Der Streckenabschnitt zwischen Hannover und Bielefeld läßt sich in unterschiedliche Erfordernisse einteilen.
1. sind das auf einer stark be- und überlasteten Strecke erforderliche Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen. Schotterbett, Schienen, Weichen usw. unterliegen einer Abnutzung, die eben irgendwann ausgetauscht werden müssen. Zusätzliche Signalanlagen, längere Bahnsteige oder Güterbahn-Warteplätze gehören zur Verbesserung der Streckenkapazität.
2. besteht zwischen Wunstorf und Minden ein echter baulicher Engpass, weil dieser Abschnitt sich auf nur zwei Gleise verengt. Der zusätzliche Bedarf von zwei weiteren Gleisen steht ganz außer Frage. Die Notwendigkeit des Baus dieser zusätzlichen Gleise stellen weder Land, Kommunen noch Bürger(Initiativen) in Frage.
3. steht der Deutschlandtakt auf der Liste. Es ist politischer Wille, in Deutschland einen Taktfahrplan einzuführen. Der Taktfahrplan soll für Kapazitätssteigerung und Attraktivität sorgen. Der genaue Zeitplan dafür ergibt sich aus dem Zielfahrplan. Hieraus ergeben sich die 31 Minuten Fahrzeit und die zusätzlichen echten Streckenneubauten – über eine bloße Streckensanierung und eine schon aufwendigere Engpassbeseitung hinaus.

Auf der Bundes-Pressekonferenz am 22.06.2022 mit Verkehrsminister Wissing und Bahn-Chef Lutz wurde die Strecke „Hannover-Bielefeld“ nicht explizit erwähnt! Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Cd7PIzDIgyc

Gesagt wurde von Herrn Wissing, bestätigt von Herrn Lutz, dass zukünftig Gesamtkorridorsanierungen – Korridor für Korridor – hin zu einem Hochleistungsnetz erfolgen werden:
1. Bündelung des Baugeschehens bei radikaler Korridorsanierung über einen längeren Zeitraum
2. Kapazitätssteigerung in Kombination mit der Generalsanierung hochbelasteter Korridore
3. so kundenfreundlich wie möglich

Hannover-Bielefeld wird ein Projekt der Gesamtkorridorsanierung werden

Interessanter Weise liest sich ähnliches bereits im Plan zur Erhöhung der Schienenwegkapazität (PEK) für den als überlastet erklärten Schienenweg Wunstorf-Minden (Strecke 1700) kurz PEK-1700. Es werden Angaben gemacht, wie die Bestandsstrecke=Altstrecke saniert und modernisiert werden muss. Und es wird erneut deutlich, dass hier auf die berühmt-berüchtigte Variante 5 angespielt wird … mit einem aber „sollte“!

In der Prognose wird eine Parallellage zwischen der NBS und der Altstrecke im Abschnitt zwischen Lindhorst und Kirchhorsten inkl. der Möglichkeit des Streckenwechsels unterstellt. Ab diesem sollen auch weiterhin SPFV-Züge über die Strecke 1700 über Minden verkehren, um den SPFV-Halt Minden zu bedienen.
Sollte letztendlich die NBS ohne Verknüpfung mit der Strecke 1700 zwischen Wunstorf und Minden realisiert werden, wäre auf der gesamten Strecke zwischen Wunstorf und Minden mit dem Verbleib von vertaktetem SPFV zu rechnen – die Entlastungswirkung der NBS für den ÜLS-Abschnitt wäre vsl. geringer.
Foto: aus DB Netz AG PEK-1700

Die im PEK-1700 genannten Zusatzbaumaßnahmen tauchen bisher in der PRINS-Projektbeschreibung Korridor Berlin-Hannover-Bielefeld nicht auf. Da das Kosten-Nutzen-Verhältnis bereits jetzt bei nur 1,0 liegt, ist klar, dass das Projektbündel sich nach den angewandten Maßstäben nicht rechnet. Aber was nicht passt, wird passend gemacht.

Auch im Planungsauftrag Lph1/2 wird bereits auf eine kann-muss-aber-nicht Verknüpfung der Altstrecke 1700 mit der Neubaustrecke im Bereich Wunstorf-Minden hingewiesen. Der Planungsauftrag war lange unter Verschluss und gelangte letztendlich über das Informationsfreiheitsgesetz an die Öffentlichkeit, so dass dann auch die DB Netz AG daraus die Prämissen veröffentlichte. In dem Dokument aus Februar 2021 wird sogar bereits auf das Erweiterungserfordernis Bielefeld-Hamm hingewiesen. Ein Streckenabschnitt, der letztendlich in der „Liste181“ auftauchte. Der Gesamtaufstellung von vielen einzelnen Bahnprojekten im Wert von 48 Milliarden Euro (Stand 2015!), die dann im Bundesverkehrswegeplan unter Position 44 Deutschlandtakt zusammen gefaßt wurden. Eine unglaubliche Erweiterung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP), ohne dass darüber der Bundestag abgestimmt hätte … und keiner hat’s gemerkt!

Unser Fazit

Auf der Bundes-Pressekonferenz hieß es, es seien bereits 55 Projekte für den Deutschlandtakt in Planung.
Wir gehen davon aus, dass das Projekt Hannover-Bielefeld als Abschnitt eines hochbelasteten Korridors im Rahmen der Generalsanierung mit oberster Prio umgesetzt wird – die Bestandsstrecke und eine Neubaustrecke betreffend!

ABBD: Zielfahrplan „Vernunft“ – jetzt!

ABBD ist online! Klick 🙂


Die aktuelle Pressemitteilung:

PM_ABBD-Mobilitaetswende-jetzt_Juni2022

Naturschutzverbände antworten auf Pro-Bahn-Posse

Gewisse Dinge muss man einfach unbeachtet lassen. Bis zu einem gewissen Grad ist das erforderlich, um nicht jedem Populismus eine Bühne zu bieten. Doch bei Übertritt einer – sicherlich fließenden – Grenze ist Einhalt zu gebieten. Wir veröffentlichen zwei Artikel aus der Neuen Westfälischen Zeitung, die dafür ein Beispiel sind.

Unsachlichkeit statt Argumentation

Neue Westfälische, 12.06.2022

Klarstellung der Naturschutzverbände

Neue Westfälische, 21.06.2022

Deutschland-Takt am Scheideweg

Prof. Dr. Wolfgang Hesse, Taktfahrplan-Experte erläutert die Kritikpunkte am aktuellen Zielfahrplan des Deutschlandtakts:

821Hesse_D-Takt9


Mehr Informationen zum Thema

Dringlichkeitsstufe! 3. Zielfahrplan revisionieren

Zielfahrplan contra Taktfahrplan


Trotz der fundierten und wiederholten Kritik am 3. Entwurf des Zielfahrplans, der allgemeingültig als Deutschlandtakt bezeichnet wird, wird danach bereits geplant! Nicht nur für die Strecke Hannover – Bielefeld bleiben die Prämissen bei 31 Minuten mit bis zu 300 km/h für die Umsetzung dieses Zielfahrplans bestehen. Auch das Nachbarprojekt Hamburg – Hannover (vormals Alpha-E, vormals Y-Trasse) wird bereits dem Zielfahrplan untergeordnet. Minister Wissing dazu „„Seit Vorlage der abgeleiteten und gesamthaft bewerteten Deutschlandtakt-Maßnahmen im Sommer letzten Jahres wurden bereits bei 55 der etwa 180 Maßnahmen die Planungen durch DB Netz AG aufgenommen“, hieß es weiter. „Konkret werden die infrastrukturellen Anforderungen des Deutschlandtakts beispielsweise in den Knoten Hamburg, Hannover und München bereits in den Planungen der DB Netz AG berücksichtigt.“
Quelle: rnd.de 11.06.2022

Hier noch ergänzende Informationen

Pro-Ausbau kritisiert Liste181

Bundesverkehrswegeplan rechtswidrig

Verhärtete Fronten aufweichen

1-SZLZ 02.06.2022 Autor: Johannes Pietsch
2-SZLZ 02.06.2022 Autor: Johannes Pietsch

Kommentar:

Es klingt zunächst gut, wenn der VCD für „mehr Sachlichkeit“ plädiert. Nur: Warum hält er sich selbst nicht daran? Die Alternativvorschläge des Widuland-Gutachtens werden ohne nachvollziehbare Begründung abgelehnt. Statt dessen wird verklausuliert die als „Variante 4“ bekannte Streckenführung durch das Auetal propagiert, die eindeutig nicht in das Taktschema des Deutschlandtaktes passt. Das kann man tun, dann muss man aber auch die Folgen benennen:

  • Über 25 km Tunnel durch Deister, die Höhen des Auetals und das Wesergebirge. Die steigungsreiche Trassierung der A2 passt eben nicht mit den Planungsparametern einer Eisenbahnstrecke zusammen.
  • die Abkopplung Mindens vom Fernverkehr mit entsprechend negativen Folgen auch für Schaumburg
  • ein massiver Eingriff in die dichte Bebauung zwischen Bad Oeynhausen und Löhne

Das alles ist in veröffentlichten Plänen von Schüßler-Plan und DB Netz nachzulesen.

Wer von dieser Streckenführung so stark profitieren soll, dass die berechtigten Interessen der Niedersachsen und Westfalen und erhebliche Eingriffe in die Natur keine Rolle spielen dürfen, verrät der VCD leider nicht.

Es bleibt festzuhalten: Wenn die Vorgaben des 3. Zielfahrplans eingehalten werden sollen, so muss es eine Neubaustrecke geben, die in Seelze ausfädelt, bei Stadthagen einen Übergang auf die Bestandsstrecke ermöglicht und dann Harrl und Wesergebirge unterquert. Der Alternativvorschlag des Widuland-Gutachtens verläuft zwischen Seelze und Stadthagen nahezu identisch, aber verzichtet auf die Gebirgsquerung zugunsten einer Verbindung nach Minden.

Was spricht eigentlich dagegen, den in beiden ernstzunehmenden Vorschlagen gleichen Abschnitt zügig voran zu bringen? Ein viergleisiger Abschnitt Seelze – Stadthagen entlastet die Bestandsstrecke bereits deutlich und erspart der S-Bahn Überholungen durch Fernzüge. Ob es dann besser ist, die Strecke Richtung Bielefeld oder Minden weiter zu bauen, kann separat entschieden werden.

So verhärtet, wie es der VCD darstellt, sind die Fronten nicht. Seine fachlich sinnfreien Einlassungen zeigen nur, dass vom einstigen Sachverstand in diesem Verband, der einst die BahnCard durchsetzte, nichts mehr übrig ist.

Stephan Schröder, 05.06.2022


Leserbrief:

SZLZ 11.06.2022

Mehr Informationen zum Thema
Die 5 Trassenvarianten in Bildern
Grobkorridore Hannover-Bielefeld

Deutschlandtakt – eine viel zu gute Idee, um sie zu vermasseln 🙂

Unsere Forderung: Ein unabhängiger Projektbeirat muss Revisionsvorschläge für ein nachhaltiges, bezahlbares, realistisch zu verwirklichendes ITF-Konzept erarbeiten! Der Zielfahrplan 2030+ (bisher gemäß des 3. Gutachter-Entwurfs) muss neu berechnet werden!

Verkehrsexperten wie der Mathematiker und ITF-Experte Prof. Dr. Wolfgang Hesse raten dringend zu Verbesserungen der jetzigen Version des 3. Gutachter-Entwurfs. Und zwar bevor einzelne Streckenabschnitte in die Landschaft betoniert werden, die später mit ihrer Fehlerhaftigkeit, Unnützigkeit und Steuergeldverschwendung für Ärger sorgen. Das Konstrukt Deutschlandtakt ist eine politische Entscheidung der Bundesregierung. Dort sollte mit besonderem Augenmaß und großem Weitblick gearbeitet werden; denn mit einem fehlerhaften und zu kurz gedachten Taktfahrplan, bringt man eine hervorragende Idee schnell zum Entgleisen!

Weitere Informationen finden Sie im Menue der Webseite.


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