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	<title>Grobkorridor &#8211;   Pro-Ausbau </title>
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	<description>Bahnfreunde aus dem Landkreis Schaumburg</description>
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	<title>Grobkorridor &#8211;   Pro-Ausbau </title>
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		<title>Grobkorridore und grobe Fahrzeiten &#8211; 31 Minuten und 300 km/h auf dem Prüfstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pro Ausbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 17:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle Themen]]></category>
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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:24% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="295" height="177" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2021/12/Screenshot-2021-12-10-at-11-57-50-Dr-Jan-Hinrich-Thies.png" alt="" class="wp-image-6089 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-normal-font-size">&#8230; untersucht auf <a rel="noreferrer noopener" href="http://jan-hinrich-thies.de/" target="_blank">seiner Webseite fachlich fundiert Fragestellungen</a>, die sich bislang die Planer der DB Netz AG vorbehalten haben. Interessierte LeserInnen können sich Einblicke in sehr spannende Aspekte der Bahnplanung verschaffen.</p>
</div></div>
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		<title>Grobkorridore Hannover &#8211; Bielefeld</title>
		<link>https://pro-ausbau.de/grobkorridore-hannover-bielefeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pro Ausbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 11:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Hannover- Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Grobkorridor]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplenum]]></category>
		<category><![CDATA[Trassenvarianten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
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					<description><![CDATA[Grundsätzlich sind Grobkorridore &#8222;nicht in Stein gemeißelt&#8220;, sondern dienen weiterhin als breite Richtlinie. In den kommenden Monaten wird die DB &#8230; ]]></description>
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<p>Grundsätzlich sind Grobkorridore &#8222;nicht in Stein gemeißelt&#8220;, sondern dienen weiterhin als breite Richtlinie. In den kommenden Monaten wird die DB Netz jetzt immer detaillierter vorgehen und als nächstes mehrere Trassenvarianten erarbeiten, die letztendlich bewertet und nacheinander bis zur Final-Trasse wieder verworfen werden. Trotzdem können wir uns den Spaß nicht verkneifen, die vorab veröffentlichten sogenannten Schüßler-Varianten mit den vorgestellten Grobkorridoren zu vergleichen. </p>


<p>[s201_bai id=&#8220;4&#8243;]</p>



<p>Auf dem öffentlichen 3. Projektplenum wurden die Grobkorridore vorgestellt. Grobkorridore ermittelt die DB-Netz aus den vielen Daten aus <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Raumwiderstand" target="_blank">Raumwiderständen</a> und <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Raumordnung" target="_blank">Raumordnungen</a>: alles Daten, die Auskunft geben über Gründe, die stark oder wenig für eine Streckenführung sprechen. Die gelben Flächen spiegeln allerdings nicht die 31-Minuten-Vorgabe wider, sondern lediglich eine grundsätzliche Möglichkeit dort zu bauen. Erschrecken werden sich BürgerInnen und NaturschützerInnen in den Gebieten, die sie für unantastbar gehalten haben &#8211; die Korridore treffen auch hochsensible Bereiche wie Naturschutzgebiete oder Siedlungen.</p>



<p>Die Untersuchung der Bestandsstrecke ist dabei schon allein aus rechtlichen Gründen mit von der Partie.</p>



<p>Nichtsdestotrotz betont die Projektleitung, dass ihnen die politischen Vorgaben &#8222;31 Minuten Fahrzeit und bis zu 300 km/h Geschwindigkeit&#8220; auferlegt wurden, und diese nicht nach Wunsch des Plenums abgeändert werden können. Dem ist tatsächlich so: es obliegt also uns Bürgern, an die Politik heranzutreten und stark zu argumentieren. Die vorgestrige politische Haltung &#8222;Öfter &#8211; Schneller &#8211; Überall&#8220; sitzt allerdings tief. Wie aus den derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen, aber auch aus der aktuellen Klimakonferenz in Glasgow ersichtlich ist, weichen alle Parteien unbequemen Forderungen nach &#8222;Weniger ist Mehr&#8220; noch aus. Weniger Ressourcenverschwendung, mehr echte Nachhaltigkeit. Da ist noch sehr viel zu tun für uns!  </p>



<p>Mehr Informationen zum öffentlichen 3. Projektplenum finden Sie auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hannover-bielefeld.de/dialog/plenum03" target="_blank">DB-Projekt-Webseite</a>.</p>
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