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	<title>Fahrgastzahlen &#8211;   Pro-Ausbau </title>
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		<title>Bahn-Vorstand: Verdopplung der Reisenden bis 2030 „nicht mehr realistisch“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pro Ausbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2020 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="361" height="224" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/12/Screenshot_2020-12-22-Bahn-Vorstand-Verdopplung-der-Reisenden-bis-2030-„nicht-mehr-realistisch-.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/12/Screenshot_2020-12-22-Bahn-Vorstand-Verdopplung-der-Reisenden-bis-2030-„nicht-mehr-realistisch-.png 361w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/12/Screenshot_2020-12-22-Bahn-Vorstand-Verdopplung-der-Reisenden-bis-2030-„nicht-mehr-realistisch--300x186.png 300w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/12/Screenshot_2020-12-22-Bahn-Vorstand-Verdopplung-der-Reisenden-bis-2030-„nicht-mehr-realistisch--260x160.png 260w" sizes="(max-width: 361px) 100vw, 361px" /></p>Doppelt so viele Fahrgäste, das hat der Bund der Bahn aufgetragen – allerdings vor der Corona-Krise. Nun gibt es im &#8230; ]]></description>
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<ul class="wp-block-list"><li>Doppelt so viele Fahrgäste, das hat der Bund der Bahn aufgetragen – allerdings vor der Corona-Krise.</li><li>Nun gibt es im Aufsichtsrat grundlegende Bedenken, das Ziel zu erreichen.</li><li>Die Bahn will nun vor allem neue Geschäftsmodelle stärker vorantreiben.</li></ul>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:34% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="361" height="224" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/12/Screenshot_2020-12-22-Bahn-Vorstand-Verdopplung-der-Reisenden-bis-2030-„nicht-mehr-realistisch-.png" alt="" class="wp-image-4769 size-full" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/12/Screenshot_2020-12-22-Bahn-Vorstand-Verdopplung-der-Reisenden-bis-2030-„nicht-mehr-realistisch-.png 361w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/12/Screenshot_2020-12-22-Bahn-Vorstand-Verdopplung-der-Reisenden-bis-2030-„nicht-mehr-realistisch--300x186.png 300w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/12/Screenshot_2020-12-22-Bahn-Vorstand-Verdopplung-der-Reisenden-bis-2030-„nicht-mehr-realistisch--260x160.png 260w" sizes="(max-width: 361px) 100vw, 361px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Berlin. Nach dem beispiellosen Einbruch der Fahrgastzahlen bei der Deutschen Bahn werden Zweifel an der langfristigen Strategie des Konzerns laut. „Die Pandemie hat katastrophale wirtschaftliche Folgen“, sagte der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Klaus-Dieter Hommel. „Die bisher geplante Verdopplung der Reisenden im Fernverkehr bis 2030, ein wesentliches Ziel der ‚Starken Schiene‘”, ist nicht mehr realistisch“, erklärte Hommel, der Vizechef des Bahn-Aufsichtsrats ist.</p>



<p>Unter „Starke Schiene“ firmiert seit 2019 die übergreifende Strategie des Konzerns. Das Bundesunternehmen zog damit einen Schlussstrich unter frühere internationale Expansionspläne. Alles, was die Bahn tut, soll sich auf die Stärkung der Eisenbahn in Deutschland ausrichten.</p>
</div></div>



<h4 class="wp-block-heading">Menschen werden nicht mehr wie früher in Züge kommen</h4>



<p>Zu den Zielen zählt es, die Fahrgastzahl im Fernverkehr auf mehr als 260 Millionen im Jahr zu erhöhen. Das wäre doppelt so viel wie 2015. Im Regionalverkehr werden eine Milliarde zusätzliche Fahrgäste angestrebt – im vergangenen Jahr waren es knapp 2,5 Milliarden. Im Güterverkehr soll die Transportleistung um 70 Prozent wachsen.</p>



<p>„Die Bedingungen der Zeit vor Corona werden nicht mehr wiederkommen“, sagte Hommel. „Die Hoffnung, dass die Menschen mit einem Impfstoff wieder so in die Züge kommen werden wie früher, wird sich nicht erfüllen.“ Die Gewohnheiten änderten sich. Besonders Geschäftsleute ersetzten Reisen durch Videokonferenzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Knappe Investitionen nicht falsch tätigen</h4>



<p>Notwendig seien eine andere Priorisierung und realistische Ziele in der Konzernstrategie. „Wir müssen die zeitlichen Abläufe überprüfen“, forderte Hommel mit Blick auf die Aufsichtsratssitzung am Mittwoch. Die Bahn müsse vor allem neue Geschäftsmodelle stärker vorantreiben und eine Plattform für Mobilitätsdienste über verschiedene Verkehrsmittel hinweg werden. „Wir wollen die Investitionen, die ohnehin knapp sind, nicht an der falschen Stelle tätigen.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gesamter Corona-Schaden: 11 Milliarden Euro</h4>



<p>Die Bahn erwartet einen Corona-Schaden von bis zu 11 Milliarden Euro. Allein in diesem Jahr dürfte die Konzernbilanz einen Verlust von 5,6 Milliarden Euro ausweisen, wie aus Unternehmenskreisen verlautet. Union und SPD hatte im Koalitionsvertrag vereinbart, die Zahl der Bahnkunden bis 2030 zu verdoppeln. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sagte am Donnerstag: „Wir werden das Ziel der Verdoppelung der Fahrgäste nicht aus den Augen verlieren.“ Die Bahn müsse wieder Rekordzahlen erreichen. Eine Jahreszahl nannte er nicht, verwies aber auf den Koalitionsvertrag.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.rnd.de/wirtschaft/bahn-vorstand-verdopplung-der-reisenden-bis-2030-nicht-mehr-realistisch-6MPOJ7VVEZ3PGKB4YIPDCEPEJY.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RND.de</a> vom 05.12.2020 Autor: RND/dpa</p>
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		<title>Weniger Hilfen, dafür mehr Auflagen</title>
		<link>https://pro-ausbau.de/weniger-hilfen-dafuer-mehr-auflagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dampflok]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 08:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="605" height="340" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/11/Bahn-ice.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/11/Bahn-ice.jpg 605w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/11/Bahn-ice-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 605px) 100vw, 605px" /></p>Die EU-Kommission will offenbar der Deutschen Bahn nur die Hälfte der beschlossenen fünf Milliarden Euro Zuschüsse genehmigen. Die Deutsche Bahn &#8230; ]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">Die EU-Kommission will offenbar der Deutschen Bahn nur die Hälfte der beschlossenen fünf Milliarden Euro Zuschüsse genehmigen.</h4>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/11/Bahn-ice.jpg" alt="" class="wp-image-4601" width="503" height="282" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/11/Bahn-ice.jpg 605w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2020/11/Bahn-ice-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 503px) 100vw, 503px" /><figcaption>Bahn in Bedrängnis. Die EU schiebt zu hohen Staatshilfen einen Riegel vor (Foto: <a href="https://pixabay.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">pixabay</a>)</figcaption></figure>



<p><a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/sonderregelung-fuer-dienstreisen-in-corona-zeiten-bund-zahlt-mitarbeitern-zwei-bahn-plaetze/26632600.html">Die Deutsche Bahn AG</a> bekommt statt der erhofften fünf Milliarden Euro Staatshilfen noch in diesem Jahr voraussichtlich höchstens die Hälfte der Zahlungen, um die Folgen der Corona- Pandemie auszugleichen. <a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/eu-gipfel-zu-coronahilfe-und-rechtsstaat-europa-vor-dem-grossen-knall/26638612.html">Die EU-Kommission</a> werde nur 2,5 Milliarden Euro genehmigen und zwar unter erheblichen Auflagen, erfuhr der Tagesspiegel aus Aufsichtsratskreisen des Staatskonzerns.</p>



<p>Die Signale aus Brüssel seien nicht so erfreulich, heißt es. Gleichzeitig vergrößerten sich die wirtschaftlichen Schäden für den Schienenkonzern durch die zweite Welle der Pandemie.</p>



<p>In Unternehmenskreisen ist nun von rund zehn Milliarden Euro Belastungen durch rückläufige Fahrgast- und Frachtzahlen die Rede, die massive Umsatzausfälle verursachen. Bisher waren die Corona-Schäden auf rund acht Milliarden Euro beziffert worden.</p>



<p>Die Bundesregierung hat dem Staatskonzern allein für dieses Jahr fünf Milliarden Euro Finanzhilfen zugesagt, der Bundestag hat die Zahlungen gebilligt. Die EU-Kommission muss die Beihilfen aber zunächst genehmigen und prüft seit Monaten das heftig umstrittene deutsche Vorhaben.</p>



<p>Konkurrenten der DB AG befürchten massive Wettbewerbsverzerrungen, haben Beschwerden eingereicht und drohen mit Klagen, wenn die Finanzspritzen ohne strenge Auflagen genehmigt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Finanzlage könnte sich verschärfen</h3>



<p>Falls die Zahlungen weiterhin nicht fließen, könnte sich auch die finanzielle Lage der DB AG verschärfen. Der Konzern fuhr allein im ersten Halbjahr einen Rekordverlust von mehr als drei Milliarden Euro ein.</p>



<p>In Aufsichtsratskreisen wird befürchtet, dass die bisherigen Ziele der Strategie „Starke Schiene“ nicht mehr erreichbar sein werden, weil wegen drohender Infektionsrisiken und dem Trend zum Homeoffice die Bahn dauerhaft Fahrgäste verlieren könnte.</p>



<p>Besonders die Nachfrage bei Geschäftsreisen sei stark gesunken, heißt es. Deshalb müssten die bisherigen Ziele auch der Bundesregierung, die Fahrgastzahlen bis 2030 zu verdoppeln, der Realität angepasst und korrigiert werden.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.tagesspiegel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Tagesspiegel</a> vom 19.11.2020  Autor: <a href="https://www.tagesspiegel.de/wuepper-thomas/23917358.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Thomas Wüpper</a></p>
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