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	<title>Bundesrechnungshof &#8211;   Pro-Ausbau </title>
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	<description>Bahnfreunde aus dem Landkreis Schaumburg</description>
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	<title>Bundesrechnungshof &#8211;   Pro-Ausbau </title>
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		<title>Linke Tasche rechte Tasche &#8211; der Bund, die Bahn, der Steuerzahler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pro Ausbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 12:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandtakt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze & Leitlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrechnungshof]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesschienenwegeausbaugesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="640" height="480" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/euro-96289_640.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/euro-96289_640.jpg 640w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/euro-96289_640-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>Novellierung Bundesschienenwegeausbaugesetz Das Genehmigungsbeschleunigungsgesetz ändert einen ganzen Strauss von Gesetzen, auch das Bundesschienenwegeausbaugesetz (BSWAG). Das BSWAG soll aber noch weitere &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Novellierung Bundesschienenwegeausbaugesetz</strong></h4>



<p>Das <strong>Genehmigungsbeschleunigungsgesetz</strong> ändert einen ganzen Strauss von Gesetzen, auch das Bundesschienenwegeausbaugesetz (<strong>BSWAG</strong>).</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Teil des BSWAG ist der <strong>Bedarfsplan Schiene</strong>; die neue Anlage, in der alle relevanten Vorhaben „Schiene“ aufgelistet sind, wurde stark erweitert … und zwar um viele – nicht alle &#8211; Maßnahmen, die nur dem Bau für den überbordenden 3. Zielfahrplan (Deutschlandtakt) dienen! Vorhaben aus dem Bedarfsplan Schiene finden Sie unter <strong><a href="https://www.bvwp-projekte.de/map_railroad_2018.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PRINS</a></strong>. PRINS gibt Auskunft über detaillierte Bewertungen. Diese Bewertungen wurden mittels der Formeln aus dem <strong><a href="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/bvwp-methodenhandbuch.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Methodenhandbuch</a></strong> vorgenommen; freilich mit <strong>Formeln</strong>, die entweder die Problemstellung nicht korrekt wiedergeben oder der politisch gewollten Schönrechnerei in der Kosten-Nutzen-Analyse dienen, z.B. die Berechnung der CO2-Emissionen beim Bau.</li>



<li>Neu hinzugekommen ist die Formulierung „<strong>überragendes öffentliches Interesse</strong>“, mit der der Natur- und Klimaschutz herabgestuft wird.</li>
</ul>



<p>Das BSWAG soll aber noch weitere Änderungen erfahren. Diese werden unter dem Begriff „<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/082/2008288.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Viertes Gesetz zur Änderung des Bundesschienenwegeausbaugesetzes</strong></a>“ bearbeitet. Es geht insbesondere um die <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bswag/__8.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Investitionen und deren Finanzierung</strong></a>. Vorausgesetzt, die Maßnahme ist gesetzlich verankert und es ist genug Geld, da zahlt der Bund für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bau,</li>



<li>Ausbau sowie</li>



<li>Ersatzinvestitionen der Schienenwege der Deutschen Bahn.</li>
</ul>



<p>Die Deutsche Bahn zahlt für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unterhaltung und</li>



<li>Instandsetzung</li>
</ul>



<p>Im Vorwort der Gesetzesänderung wird bejammert, wie alt, marode und klein die Bahninfrastruktur ist. Obwohl doch bereits das jetzige BSWAG klar regelt, wer für welche Maßnahmen verantwortlich ist, konnte sich dieser Zustand über die letzten Jahrzehnte – nicht nur einige wenige Jahre – hinziehen!</p>



<p>Wissend, um diesen <strong>Investitionsrückstau</strong> nur allein um das Bestandsnetz fahrtüchtig zu halten und für angemessene Bestandserweiterungen zu sorgen, sollen trotz vielfältiger Kritik für den 3. Zielfahrplan Deutschlandtakt noch viel mehr Bauvorhaben finanziert werden.</p>



<p>Weder der Bund noch die Deutsche Bahn sind ihren Verpflichtungen die letzten Jahrzehnte nachgekommen. Aber mit dieser Gesetzesänderung will sich der Bund nun auch noch zuständig fühlen, für die Aufgaben der Deutschen Bahn gerade zu stehen – nämlich die Unterhaltung und Instand<strong>haltung</strong> &#8211; wo auch immer der Unterschied zum bisherigen Text liegen mag.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:37% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/euro-96289_640.jpg" alt="" class="wp-image-7417 size-full" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/euro-96289_640.jpg 640w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/euro-96289_640-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Milliarden purzeln nur so</strong></h4>
</div></div>



<p>Begründet wird das unter anderem mit einem funktionierenden Deutschlandtakt, und man wolle den Bürgerinnen und Bürgern nicht die Folgen der Investitionshemmnisse aufbürden. Die politische Drechselei der Argumentation ist einfach hanebüchen!</p>



<p>Die Baumaßnahmen für den <a href="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/2022-09-01_Abschlussbericht_Deutschlandtakt_3-00.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Zielfahrplan sind mit 48 Milliarden Euro</a> (Stand 2015) bemessen worden, was heute im Bereich von 80 Milliarden liegt. Es ist bereits jetzt absehbar, dass dieser <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/bahn-deutschlandtakt-101.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Deutschlandtakt vielleicht in 50 Jahren fahrtüchtig</strong></a> ist … oder nie fertig sein wird. Der Bund ist sich nicht zu schade dafür, den Bürgerinnen und Bürgern die steuerliche Last, die Jahrzehnte währenden massiven Bautätigkeiten und klimaschädlichen CO2-Emissionen der Betonorgie aufzubürden.</p>



<p>Die <a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bahn-schulden-sanierung-ampelkoalition-1.6114856" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deutsche Bahn hat aktuell einen </a><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bahn-schulden-sanierung-ampelkoalition-1.6114856"><strong>Schuldenberg</strong> von mehr als 30 Milliarden Euro</a>! Gleichzeitig hat die DB beim Bund einen <strong>Investitionsbedarf</strong> von 45 Milliarden Euro angemeldet … und das reicht nur bis ins Jahr 2027 … noch 3 Jahre und das Geld ist wieder alle!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Woher nehmen und nicht stehlen</strong></h4>



<p>Wer sind die Steuerzahlenden, die diese unvorstellbaren Summen aufbringen sollen?<br>Jetzt steht die <a href="https://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht-schuldenbremse-102.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haushaltsführung des Bundes im Fokus des Bundesverfassungsgerichts</a>. Natürlich geht es auch hier wieder um Milliarden – diesmal 60.</p>



<p>Die Deutsche Bahn gehört dem Bund. Der Bund hat offensichtlich weder die Möglichkeit, sein Eigentum sach- und fachgerecht zu steuern noch seinen ureigenen Aufgaben zeitgerecht nachzukommen. <a href="https://www.bundesrechnungshof.de/SharedDocs/Downloads/DE/Berichte/2023/db-dauerkrise-volltext.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Für besonders lange Herbst-/Winterabende empfehlen wir das Stöbern im Bericht des Bundesrechnungshofes</a>. </p>



<p>Wie es auch weitergehen mag: die Finanzierung der Bahn obliegt den Steuerzahlern und den Fahrkartenkäufern. Also letztendlich <strong>Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser</strong>. Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klatsche für alle, die die Deutsche Bahn machen lassen</title>
		<link>https://pro-ausbau.de/klatsche-fuer-alle-die-die-deutsche-bahn-machen-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pro Ausbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 11:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandtakt]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Scheuer]]></category>
		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrechnungshof]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Wissing]]></category>
		<category><![CDATA[Zielfahrplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="759" height="426" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/03/Grafik-Bundesrechnungshof-Bericht-2023.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/03/Grafik-Bundesrechnungshof-Bericht-2023.jpg 759w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/03/Grafik-Bundesrechnungshof-Bericht-2023-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 759px) 100vw, 759px" /></p>Der Bundesrechnungshof nimmt erneut die Deutsche Bahn und ALLE, die mit ihr zu tun haben, auseinander! Bereits im Jahr 2019 &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Bundesrechnungshof nimmt erneut die Deutsche Bahn und ALLE, die mit ihr zu tun haben, auseinander!</h4>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="759" height="426" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/03/Grafik-Bundesrechnungshof-Bericht-2023.jpg" alt="" class="wp-image-7116" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/03/Grafik-Bundesrechnungshof-Bericht-2023.jpg 759w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/03/Grafik-Bundesrechnungshof-Bericht-2023-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 759px) 100vw, 759px" /></figure>



<p>Bereits im Jahr <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bundesrechnungshof.de/SharedDocs/Downloads/DE/Berichte/2019/db-ag-und-bundesinteresse-volltext.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank">2019 hatte der Bundesrechnungshof eine harsche Rüge</a> verfasst. 1. Kernziel „Mehr Verkehr auf die Schiene“ nicht erreicht! 2. Kernziel „Haushaltsbelastungen begrenzen“ nicht erreicht! Wir verweisen auf unseren Artikel <a rel="noreferrer noopener" href="https://pro-ausbau.de/buergerinitiativen-hinterfragen-politik-lobby-und-wirtschaft/" target="_blank"><strong>&#8222;Bürgerinitiativen-hinterfragen-Politik-Lobby-und-Wirtschaft&#8220;</strong></a>. Niemand scherte sich um die Kritik des Bundesrechnungshofes. Seit 4 Jahren machen alle weiter so! Und es gibt nun auch im Jahr <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bundesrechnungshof.de/SharedDocs/Downloads/DE/Berichte/2023/db-dauerkrise-volltext.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=5" target="_blank">2023 für die aktuelle Runde an BMDV, Bund, Bundesregierung die Klatsche</a>.  </p>



<p>Seit 2019 sitzt diese Deutsche Bahn, das alte unfähige Scheuer-Verkehrsministerium und das neue unfähige Wissing-Verkehrsministerium an so wichtigen Stellschrauben wie den Deutschlandtakt (3. Gutachten/Zielfahrplan) und merken nicht, dass die Zeiten sich geändert haben! </p>



<h4 class="wp-block-heading">Wir brauchen eine Bahn mit Aussicht auf Erfolg &#8230; und zwar schnell!</h4>



<p>Den Bürgerinnen und Bürgern wird vorgehalten, sie würden von so komplexer Materie wie Bahninfrastruktur nichts verstehen. Dabei treffen ihre Kritikpunkte genau ins Schwarze.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-text-color" style="color:#239754"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#239754" class="has-inline-color">Wir brauchen eine Bahn, die einen schnell umsetzbaren und bezahlbaren Zielfahrplan pünktlich und zuverlässig fahren kann.</mark></strong></p>



<p class="has-text-color" style="color:#239754"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#239754" class="has-inline-color">Wir brauchen eine Bahn, die in dem hochkomplexen Fahrplangefüge genügend Pufferzeiten und Reserven zugestanden bekommt.</mark></strong></p>



<p class="has-text-color" style="color:#239653fc"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#239754" class="has-inline-color">Wir brauchen einen Deutschlandtakt, der mit der völlig ausreichenden Systemgeschwindigkeit 250 km/h fahrbar ist.</mark></strong></p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#239754" class="has-inline-color">Wir brauchen eine Bahn, die mehr auf Ausbau und ressourcenschonende Baumaßnahmen setzt.</mark></strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column has-vivid-red-color has-text-color is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Wir brauchen keine Bahn, deren Zielfahrplan in 50 Jahren umgesetzt sein und dann permanent an der Leistungsgrenze fahren wird. </mark></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Wir brauchen keine aufbeblähte Prestige-Bahn, die täglich ausfällt oder zu spät kommt oder aus wirtschaftlichen Gründen erst gar nicht losfährt.</mark></p>



<p>Wir brauchen keinen 300 km/h-Deutschlandtakt, dessen Stromverbrauch wir absehbar nicht durch erneuerbare Energien decken können.</p>



<p> Wir brauchen keine landfressenden CO2-Neubau-Orgien, die sich niemals amortisieren werden.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rechnungshof kritisiert Bahngesetz</title>
		<link>https://pro-ausbau.de/rechnungshof-kritisiert-bahngesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dampflok]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 18:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrechnungshof]]></category>
		<category><![CDATA[DB]]></category>
		<category><![CDATA[Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Scheuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1024" height="460" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2021/04/Screenshot_2021-04-08-Rechnungshof-kritisiert-Bahn-Reformplaene-von-Minister-Scheuer.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2021/04/Screenshot_2021-04-08-Rechnungshof-kritisiert-Bahn-Reformplaene-von-Minister-Scheuer.png 1024w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2021/04/Screenshot_2021-04-08-Rechnungshof-kritisiert-Bahn-Reformplaene-von-Minister-Scheuer-300x135.png 300w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2021/04/Screenshot_2021-04-08-Rechnungshof-kritisiert-Bahn-Reformplaene-von-Minister-Scheuer-768x345.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>Der Bundesrechnungshof geht mit dem Eisenbahn-Reform-Gesetz von Verkehrsminister Scheuer hart ins Gericht. Es stärke den Wettbewerb nicht und werde deshalb &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1024" height="460" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2021/04/Screenshot_2021-04-08-Rechnungshof-kritisiert-Bahn-Reformplaene-von-Minister-Scheuer.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2021/04/Screenshot_2021-04-08-Rechnungshof-kritisiert-Bahn-Reformplaene-von-Minister-Scheuer.png 1024w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2021/04/Screenshot_2021-04-08-Rechnungshof-kritisiert-Bahn-Reformplaene-von-Minister-Scheuer-300x135.png 300w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2021/04/Screenshot_2021-04-08-Rechnungshof-kritisiert-Bahn-Reformplaene-von-Minister-Scheuer-768x345.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Der Bundesrechnungshof geht mit dem Eisenbahn-Reform-Gesetz von Verkehrsminister Scheuer hart ins Gericht. Es stärke den Wettbewerb nicht und werde deshalb nicht helfen, mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen.</strong></p>



<p>Der Bundesrechnungshof hat sich den Gesetzentwurf des Verkehrsministeriums zur Weiterentwicklung des Eisenbahnregulierungsrechts vorgenommen, der in Kürze vom Bundestag beschlossen werden soll. Mit dem Ergebnis der Prüfung dürfte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer nicht zufrieden sein. Der Gesetzentwurf stärke den Wettbewerb nicht und werde &#8222;keinen signifikanten Betrag dazu leisten können, Verkehr auf die Schiene zu verlagern&#8220;.</p>



<p>Im Bericht heißt es weiter, für den Bund bestünden &#8222;gegenläufige Interessenlagen&#8220; in Hinblick auf seine Rollen in den Eisenbahnmärkten. Als Gestalter der Marktordnung habe er einen diskriminierungsfreien Wettbewerb sicherzustellen. Demgegenüber sei er als Eigentümer der Deutschen Bahn AG dem Wohl des Unternehmens verpflichtet. Mit dem Gesetzentwurf trage das Verkehrsministerium nichts dazu bei, dieses Spannungsfeld aufzulösen.</p>



<p>Als integrierter Konzern betreibt die Deutsche Bahn auch das Schienennetz, auf dem gleichzeitig die Züge in Konkurrenz mit anderen Anbietern fahren. Im Bericht spielt unter anderem der geplante Deutschlandtakt eine Rolle. Dabei sollen Regional- und Fernzüge eng vertaktet und so die Bahn insgesamt attraktiver werden. Der Bundesrechnungshof bemängelt, dass der Takt maßgeblich von der Netztochter der Deutschen Bahn organisiert werden soll.</p>



<p>Damit eröffne das Verkehrsministerium die Möglichkeit, den &#8222;wettbewerbsneutralen Deutschlandtakt sukzessive in einen reinen &#8218;DB AG-Takt&#8216; umzuwandeln&#8220;, so die Prüfer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DB im Fernverkehr fast noch Monopolist</h2>



<p>Weitere Kritik übt der Rechnungshof an der geplanten Kapitalspritze für die Schienen-Sparte. Da die Trassen-Gebühren sich indirekt an der Eigenkapital-Ausstattung der Tochter orientieren, müssten auch die Konkurrenten als Nutzer im Ergebnis höhere Gebühren zahlen.</p>



<p>Dies wirke nicht nur den Absichten des Bundes entgegen, mehr Verkehr auf die Schiene zu verlagern, den Wettbewerb zu stärken und die Trassenentgelte zu senken. Es laufe auch der Vorgabe des Gesetzes zuwider, der DB Netz AG Anreize zu setzen, ihre Kosten zu reduzieren.</p>



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<p class="has-small-font-size">Beitragsbild: screenshot tageschau.de</p>



<p></p>
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