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	<title>Gesetze &amp; Leitlinien &#8211;   Pro-Ausbau </title>
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	<description>Bahnfreunde aus dem Landkreis Schaumburg</description>
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	<title>Gesetze &amp; Leitlinien &#8211;   Pro-Ausbau </title>
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	<item>
		<title>Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz hat es in sich</title>
		<link>https://pro-ausbau.de/das-infrastruktur-zukunftsgesetz-hat-es-in-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pro Ausbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze & Leitlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Hannover- Bielefeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundesrat hat umfangreich Stellung bezogen zum Referentenentwurf der Bundesregierung! Sehr umfangreich! Der Gegenentwurf Drucksache 780/25 wurde am 30.01.2026 beschlossen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Bundesrat hat umfangreich Stellung bezogen zum Referentenentwurf der Bundesregierung! Sehr umfangreich!</strong></p>



<p>Der Gegenentwurf <a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0701-0800/780-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Drucksache 780/25 </strong></a>wurde am 30.01.2026 beschlossen und dient jetzt den Fachausschüssen der Bundesregierung als Arbeitsgrundlage. Bemerkenswert und besorgniserregend sind die kurzen Zeiträume, in denen solche umfangreichen Gesetzesänderungen erarbeitet werden. Man könnte des Verdacht äußern, dass bei solchen Schnellschüssen nichts Gutes bei heraus kommen kann. Das läßt sich auch in der Stellungnahme des Bundesrates nachlesen, die an so mancher Stelle die Ungereimtheiten der Gesetzeslage bzw. dessen Änderungen anprangert! </p>



<p>Ob der Vorschlag des Bundesrates besser ist? Wer Zeit und Lust hat, möge sich dazu selbst ein Bild machen. Link siehe oben. </p>



<p>Die <a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0701-0800/780-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>erste Lesung zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz ist für den 26.02.2026</strong></a> angesetzt!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Die Bundesregierung bastelt derzeit am nächsten Infrastruktur-Hammer. Es scheint, in Berlin wird ein Schritt nach dem nächsten getan, um die vorangegangenen Fehlentscheidungen nicht mehr überdenken zu müssen. Ein gefährlicher Teufelskreis.</p>



<p><strong>Pro-Ausbau hat den Entwurf des InfZuG analysiert und ist zu folgendem Ergebnis gekommen:</strong></p>


<div class="wp-block-pdfemb-pdf-embedder-viewer"><a href="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2026/01/InfZuG-Pro-Ausbau-Zusammenfassung-06012026.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="both" data-toolbar-fixed="on">InfZuG-Pro-Ausbau-Zusammenfassung-06012026</a></div>


<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Sofern dieser Gesetzentwurf verabschiedet wird, hat das auf das Bahnprojekt Hannover – Bielefeld folgende Auswirkungen (ohne Gewähr <img alt="☺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/263a.png" consent-required="6947" consent-by="services" consent-id="6948"/> ):</strong><br></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Artikel 1</strong> <br>AEG § 11a</td><td>Die DB InfraGo ist bei ihren Planungen nicht mehr angehalten („sollen“), an ihren Bahnanlagen zb. Solaranlagen aufzustellen.<br>Während immer mehr Gesetze und Verordnungen den Bürgern verpflichtend auferlegen, Solaranlagen auf ihrem Dach zu montieren.<br>NRW = <a href="https://www.wohneigentum.nrw/beitrag/solardachpflicht">https://www.wohneigentum.nrw/beitrag/solardachpflicht</a>,<br>Niedersachsen = <a href="https://www.klimaschutz-niedersachsen.de/PV-Pflicht-in-Niedersachsen-ab-2025-4115">https://www.klimaschutz-niedersachsen.de/PV-Pflicht-in-Niedersachsen-ab-2025-4115</a><br></td></tr><tr><td><strong>Artikel 1</strong><br>AEG § 18</td><td>Das Projekt Hannover – Bielefeld steht derzeit in der Vorplanung (Lph 2). Das im § 18 behandelte Planfeststellungsverfahren findet erst in der Lph 4 statt; also vermutlich und geschätzt in 4-5 Jahren. Auf dem Weg dorthin bleibt zu verfolgen, wie sich die Eine Linienführung entwickeln wird. Die vielen erfolglosen Klagen von Bürgern oder Umweltverbänden vor dem Bundesverwaltungsgericht lassen erkennen, dass viele Klageschriften schlecht vorbereitet und verfasst wurden (unsubstantiiert). Hier muss sich der klagebereite Bürger bzw. Umweltverband also frühzeitig um fundiert sachliche Argumente bemühen. In der eh viel zu kurzen Zeit der Klagemöglichkeit eine immense Herausforderung.<br></td></tr><tr><td><strong>Artikel 2</strong><br>BSWAG<br>§ 1</td><td>Das Bahnprojekt Hannover – Bielefeld ist nicht nur eng mit dem Deutschlandtakt (3. Zielfahrplan) verknüpft. Es ist auch Teil der TEN-Strecke (Europa-relevant) und jetzt noch mal verschärfend relevant für die öffentliche Sicherheit (Verteidigung, NATO).<br>Da der Deutschlandtakt bereits als politisch-strategisches Gesamtvorhaben gesetzlich verankert ist (!!!), ist die einzige Möglichkeit, auf die Varianten-beschränkenden 31 Minuten Einfluss zu nehmen, die Neuberechnung des Deutschlandtakts (Zielfahrplan) mit vorgegebenen „anderen“ Prämissen als bisher!!! Bei allen Demonstrationen und Streitschriften muss das viel mehr in den Vordergrund rücken.<br></td></tr><tr><td><strong>Artikel 10</strong> <br>BNatSchG § 15</td><td>Die DB InfragGo kann sich künftig auf eine Zahlung beschränken anstatt der mühseligen Suche nach Ausgleichsflächen nachzugehen.<br>Hier ist also ein enger und konstruktiver Kontakt zur „Teamkoordination Umwelt“ gefragt, um eine DB selbst auferlegte Suche nach Ausgleichsflächen zu erwirken!!! Erfolgversprechend wäre der Nachweis, dass es für die Umsetzung des Bahnprojekts sowie für die Kosten-Nutzen-Berechnung von Vorteil ist, eben Flächen auszugleichen anstatt pauschal Geld zu zahlen. Dazu wären konstruktive Vorschläge sicherlich hilfreich (zb. Bereitstellung/Tausch von Grün-/Waldflächen durch Eigentümer).<br></td></tr><tr><td><strong>Artikel 11</strong><br>VwVfG</td><td>Die Suche / das Finden eines wirklich engagierten und kompetenten Anwalts des Verwaltungsrechts stellt sicherlich eine riesige Herausforderuung dar … von dessen Kosten ganz zu schweigen.<br></td></tr><tr><td><strong>Artikel 12</strong> <br>UVPG</td><td>Das Bahnprojekt Hannover – Bielefeld ist aufgrund seines Umfangs UVP-verpflichtet.<br>Das gilt auch für alle anderen Bahn-Großprojekte in Deutschland.<br></td></tr><tr><td><strong>Artikel 13</strong> <br>ROG</td><td>Da die Projektleitung der DB InfraGo bereits im Kontakt mit den RO-Behörden der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen steht, ist es unwahrscheinlich, dass eines der Länder auf die Raumverträglichkeitsprüfung verzichten wird und die Widerspruchsfrist verstreichen lassen wird. Die RVP ist auch für die Bahn als Chance zu sehen, Befindlichkeiten und Ärgernisse im Vorfeld auszuräumen; anstatt dies später im Planfeststellungsverfahren klären zu müssen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.<br></td></tr></tbody></table></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Linke Tasche rechte Tasche &#8211; der Bund, die Bahn, der Steuerzahler</title>
		<link>https://pro-ausbau.de/linke-tasche-rechte-tasche-der-bund-die-bahn-der-steuerzahler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pro Ausbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 12:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandtakt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze & Leitlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrechnungshof]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesschienenwegeausbaugesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Zielfahrplan]]></category>
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					<description><![CDATA[Novellierung Bundesschienenwegeausbaugesetz Das Genehmigungsbeschleunigungsgesetz ändert einen ganzen Strauss von Gesetzen, auch das Bundesschienenwegeausbaugesetz (BSWAG). Das BSWAG soll aber noch weitere &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Novellierung Bundesschienenwegeausbaugesetz</strong></h4>



<p>Das <strong>Genehmigungsbeschleunigungsgesetz</strong> ändert einen ganzen Strauss von Gesetzen, auch das Bundesschienenwegeausbaugesetz (<strong>BSWAG</strong>).</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Teil des BSWAG ist der <strong>Bedarfsplan Schiene</strong>; die neue Anlage, in der alle relevanten Vorhaben „Schiene“ aufgelistet sind, wurde stark erweitert … und zwar um viele – nicht alle &#8211; Maßnahmen, die nur dem Bau für den überbordenden 3. Zielfahrplan (Deutschlandtakt) dienen! Vorhaben aus dem Bedarfsplan Schiene finden Sie unter <strong><a href="https://www.bvwp-projekte.de/map_railroad_2018.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PRINS</a></strong>. PRINS gibt Auskunft über detaillierte Bewertungen. Diese Bewertungen wurden mittels der Formeln aus dem <strong><a href="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/bvwp-methodenhandbuch.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Methodenhandbuch</a></strong> vorgenommen; freilich mit <strong>Formeln</strong>, die entweder die Problemstellung nicht korrekt wiedergeben oder der politisch gewollten Schönrechnerei in der Kosten-Nutzen-Analyse dienen, z.B. die Berechnung der CO2-Emissionen beim Bau.</li>



<li>Neu hinzugekommen ist die Formulierung „<strong>überragendes öffentliches Interesse</strong>“, mit der der Natur- und Klimaschutz herabgestuft wird.</li>
</ul>



<p>Das BSWAG soll aber noch weitere Änderungen erfahren. Diese werden unter dem Begriff „<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/082/2008288.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Viertes Gesetz zur Änderung des Bundesschienenwegeausbaugesetzes</strong></a>“ bearbeitet. Es geht insbesondere um die <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bswag/__8.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Investitionen und deren Finanzierung</strong></a>. Vorausgesetzt, die Maßnahme ist gesetzlich verankert und es ist genug Geld, da zahlt der Bund für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bau,</li>



<li>Ausbau sowie</li>



<li>Ersatzinvestitionen der Schienenwege der Deutschen Bahn.</li>
</ul>



<p>Die Deutsche Bahn zahlt für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unterhaltung und</li>



<li>Instandsetzung</li>
</ul>



<p>Im Vorwort der Gesetzesänderung wird bejammert, wie alt, marode und klein die Bahninfrastruktur ist. Obwohl doch bereits das jetzige BSWAG klar regelt, wer für welche Maßnahmen verantwortlich ist, konnte sich dieser Zustand über die letzten Jahrzehnte – nicht nur einige wenige Jahre – hinziehen!</p>



<p>Wissend, um diesen <strong>Investitionsrückstau</strong> nur allein um das Bestandsnetz fahrtüchtig zu halten und für angemessene Bestandserweiterungen zu sorgen, sollen trotz vielfältiger Kritik für den 3. Zielfahrplan Deutschlandtakt noch viel mehr Bauvorhaben finanziert werden.</p>



<p>Weder der Bund noch die Deutsche Bahn sind ihren Verpflichtungen die letzten Jahrzehnte nachgekommen. Aber mit dieser Gesetzesänderung will sich der Bund nun auch noch zuständig fühlen, für die Aufgaben der Deutschen Bahn gerade zu stehen – nämlich die Unterhaltung und Instand<strong>haltung</strong> &#8211; wo auch immer der Unterschied zum bisherigen Text liegen mag.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:37% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/euro-96289_640.jpg" alt="" class="wp-image-7417 size-full" srcset="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/euro-96289_640.jpg 640w, https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/euro-96289_640-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Milliarden purzeln nur so</strong></h4>
</div></div>



<p>Begründet wird das unter anderem mit einem funktionierenden Deutschlandtakt, und man wolle den Bürgerinnen und Bürgern nicht die Folgen der Investitionshemmnisse aufbürden. Die politische Drechselei der Argumentation ist einfach hanebüchen!</p>



<p>Die Baumaßnahmen für den <a href="https://pro-ausbau.de/wp-content/uploads/2023/11/2022-09-01_Abschlussbericht_Deutschlandtakt_3-00.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Zielfahrplan sind mit 48 Milliarden Euro</a> (Stand 2015) bemessen worden, was heute im Bereich von 80 Milliarden liegt. Es ist bereits jetzt absehbar, dass dieser <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/bahn-deutschlandtakt-101.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Deutschlandtakt vielleicht in 50 Jahren fahrtüchtig</strong></a> ist … oder nie fertig sein wird. Der Bund ist sich nicht zu schade dafür, den Bürgerinnen und Bürgern die steuerliche Last, die Jahrzehnte währenden massiven Bautätigkeiten und klimaschädlichen CO2-Emissionen der Betonorgie aufzubürden.</p>



<p>Die <a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bahn-schulden-sanierung-ampelkoalition-1.6114856" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deutsche Bahn hat aktuell einen </a><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bahn-schulden-sanierung-ampelkoalition-1.6114856"><strong>Schuldenberg</strong> von mehr als 30 Milliarden Euro</a>! Gleichzeitig hat die DB beim Bund einen <strong>Investitionsbedarf</strong> von 45 Milliarden Euro angemeldet … und das reicht nur bis ins Jahr 2027 … noch 3 Jahre und das Geld ist wieder alle!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Woher nehmen und nicht stehlen</strong></h4>



<p>Wer sind die Steuerzahlenden, die diese unvorstellbaren Summen aufbringen sollen?<br>Jetzt steht die <a href="https://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht-schuldenbremse-102.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haushaltsführung des Bundes im Fokus des Bundesverfassungsgerichts</a>. Natürlich geht es auch hier wieder um Milliarden – diesmal 60.</p>



<p>Die Deutsche Bahn gehört dem Bund. Der Bund hat offensichtlich weder die Möglichkeit, sein Eigentum sach- und fachgerecht zu steuern noch seinen ureigenen Aufgaben zeitgerecht nachzukommen. <a href="https://www.bundesrechnungshof.de/SharedDocs/Downloads/DE/Berichte/2023/db-dauerkrise-volltext.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Für besonders lange Herbst-/Winterabende empfehlen wir das Stöbern im Bericht des Bundesrechnungshofes</a>. </p>



<p>Wie es auch weitergehen mag: die Finanzierung der Bahn obliegt den Steuerzahlern und den Fahrkartenkäufern. Also letztendlich <strong>Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser</strong>. Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!</p>



<p></p>
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