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	Kommentare zu: Bei „Pro-Ausbau“ schrillen alle Alarmglocken	</title>
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	<description>Bahnfreunde aus dem Landkreis Schaumburg</description>
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		Von: Wolfgang Hesse (München)		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hesse (München)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2020 11:28:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr gut, ich stehe voll hinter dieser Einschätzung. 
Nur eines zu der &quot;Kantenfahrzeit&quot;: Es ist noch weit schlimmer als im Artikel angedeutet. Die anvisierte Fahrzeit (BI-H) von 31 Minuten ist mit dem &quot;Integralen Taktfahrplan&quot;, der eigentlich Grundlage für den D-Takt sein sollte, unverträglich. Es müssten 27 Minuten (oder weniger) sein - aber da trauen sich selbst die Berliner Strategen nicht ran. Dagegen habe ich eine maßvolle Beschleunigung auf 42 Minuten vorgeschlagen, die mit einem modifizierten Zielfahrplan sehr gut verträglich wäre - wenn man nämlich den Ost-West-Verkehr in Hannover zu den Knotenzeiten 15/45 bündeln würde. 
Dieses Argument halte ich für wichtig: Die anvisierte Knotenzeit von 31 Minuten ist eigentlich ein No-Go für Qualitäts-Fahrpläne (denn sie verhindert praktikables Umsteigen eher als dass es das fördert) - genau wie die jetzt propagierten 63 Minuten von Hannover nach Hamburg Hbf. Der Deutschland-Takt wird zunehmend missbraucht, um irgendwelche Phantom-Fahrzeiten in die Welt zu setzen und damit neue Hochgeschwindigkeits-Projekte zu befeuern. Mit einem austarierten, Fahrgast-freundlichen Fahrplan hat das kaum noch etwas zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut, ich stehe voll hinter dieser Einschätzung.<br />
Nur eines zu der &#8222;Kantenfahrzeit&#8220;: Es ist noch weit schlimmer als im Artikel angedeutet. Die anvisierte Fahrzeit (BI-H) von 31 Minuten ist mit dem &#8222;Integralen Taktfahrplan&#8220;, der eigentlich Grundlage für den D-Takt sein sollte, unverträglich. Es müssten 27 Minuten (oder weniger) sein &#8211; aber da trauen sich selbst die Berliner Strategen nicht ran. Dagegen habe ich eine maßvolle Beschleunigung auf 42 Minuten vorgeschlagen, die mit einem modifizierten Zielfahrplan sehr gut verträglich wäre &#8211; wenn man nämlich den Ost-West-Verkehr in Hannover zu den Knotenzeiten 15/45 bündeln würde.<br />
Dieses Argument halte ich für wichtig: Die anvisierte Knotenzeit von 31 Minuten ist eigentlich ein No-Go für Qualitäts-Fahrpläne (denn sie verhindert praktikables Umsteigen eher als dass es das fördert) &#8211; genau wie die jetzt propagierten 63 Minuten von Hannover nach Hamburg Hbf. Der Deutschland-Takt wird zunehmend missbraucht, um irgendwelche Phantom-Fahrzeiten in die Welt zu setzen und damit neue Hochgeschwindigkeits-Projekte zu befeuern. Mit einem austarierten, Fahrgast-freundlichen Fahrplan hat das kaum noch etwas zu tun.</p>
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